SHOFCOs COVID-19-Antwort

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Wir sind in Aktion

Als die ersten Fälle von Coronavirus (COVID-19) in Kenia bestätigt wurden, hat SHOFCO Maßnahmen ergriffen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der von uns betreuten Community-Mitglieder zu schützen.

Wir setzen sofortige Maßnahmen in unseren beiden größten informellen Siedlungen, Kibera und Mathare, um und werden die laufenden Entwicklungen weiterhin überwachen, während wir aggressive Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung des Virus in den städtischen Slums Kenias zu verhindern:

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Unsere Interventionen

Händewaschen: SHOFCO hat 30 Handwaschstationen an allen wichtigen Einstiegspunkten in die Slums von Kibera und Mathare installiert, die Informationen zu den besten Hygienepraktiken enthalten. Wir werden die Anzahl der Stationen nach Bedarf weiter erhöhen.
Kampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit und zur Verteilung von Desinfektionsmitteln: Wir arbeiten mit der Regierung zusammen, um freiwillige Helfer im Gesundheitswesen auszubilden, um Gemeinden für gesundheitsfördernde Verhaltensweisen zu sensibilisieren und gefährliche Fehlinformationen zu bekämpfen. Freiwillige von SUN werden von Tür zu Tür gehen, um das Bewusstsein zu schärfen und Seife und Händedesinfektionsmittel zu verteilen.
Screening der Atemwegsbeschwerden: Wir haben die laufenden TB-Screenings um Symptome erweitert, die auf eine Coronavirus-Infektion hinweisen können.
Fallfindung: Wir arbeiten mit Gesundheitsexperten des Landkreises Nairobi zusammen, um Community-Mitglieder aufzuspüren, die gereist sind oder mit jemandem in Kontakt gekommen sind, der Symptome hat.
Klinikbereitschaft: Unsere Gesundheitskliniken versorgen sich mit medizinischer Versorgung und Schutzausrüstung, um Patienten mit Coronavirus-Symptomen vorwegzunehmen.
Gemeinschaftsernährung: SHOFCO ist bereit, Lebensmittel an gefährdete Slumbewohner zu verteilen, falls es in Nairobi zu Nahrungsmittelknappheit oder extremen Preissenkungen kommt.

Unsere Schulen und der Weg nach vorne

Gemäß den Empfehlungen der Regierung hat SHOFCO den Unterricht an der Kibera und Mathare School for Girls bis auf Weiteres ausgesetzt. Wir werden weiterhin Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass Begünstigte, Gemeindemitglieder und Mitarbeiter geschützt und mit genauen und aktuellen Informationen versorgt werden.

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